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  • Disneys fesselnder, Star besetzter Nonstop-Abenteuertrip A WORLD BEYOND über eine visionäre Welt, in der nichts unmöglich scheint, läuft jetzt in den deutschen Kinos. Wir haben einige Fun Facts zur Entstehung des Films für euch.


    Disneys fesselnder, Star besetzter Nonstop-Abenteuertrip A WORLD BEYOND über eine visionäre Welt, in der nichts unmöglich scheint, läuft jetzt in den deutschen Kinos. Wenn ihr euch noch unsicher seid, lest euch einfach unser Review zum Film durch. Wir haben Spliz ins Kino geschickt, damit sie euch die Entscheidung erleichtern kann.

    2015 steht auch in der Realität ganz im Zeichen der ‚Stadt der Zukunft‘. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat Anfang März das Wissenschaftsjahr „Zukunftsstadt“ eröffnet und A WORLD BEYOND steht mit seinem visionären Blick in ein futuristisches „Tomorrowland“ in bester Tradition von Science Fiction Filmen, die schon seit Beginn der Filmgeschichte der Realität oft weit voraus waren und Modelle geliefert haben, wie sich die Welt in Zukunft verändern könnte. Passend dazu haben wir einige Fun Facts für euch:




    • Regisseur und Drehbuchautor Brad Bird kennt die Disney-Welt nicht erst seit der Arbeit an seinen vorherigen Filmen. Als er elf Jahre alt war, entdeckte Bird seine Begeisterung für die Animation und schuf innerhalb von drei Jahren seinen ersten 15-minütigen Animationsfilm. Disney Animation wurde auf das Projekt aufmerksam und bot dem 14-Jährigen die Zusammenarbeit mit einem Mentor an, dem berühmten Chef-Animator Milt Kahl. Bird zog zu einem Freund der Familie nach Los Angeles und nahm das einmalige Angebot an.

    • Als dem Autor und Produzent Damon Lindelof die Idee zu A WORLD BEYOND durch den Kopf ging, erzählte ihm Sean Bailey, President of Production bei Disney, von einer Schachtel, die zufällig in einem Schrank im Studio entdeckt worden war. Diese „Mystery Box“ enthielt alle möglichen faszinierenden Modelle und Entwürfe, Fotos und Briefe, die scheinbar im Zusammenhang mit den Anfängen von Disneys „Tomorrowland“ und der Weltausstellung von 1964 standen. Lindelof stellte sich vor, dass diese Funde der Schlüssel zu einer geheimnisvollen Geschichte waren, von der keiner wusste. Ein Ort namens „Tomorrowland“, der nicht nur ein Themenpark war, sondern irgendwo in der realen Welt existierte. Das wurde der Ausgangspunkt für die Geschichte von A WORLD BEYOND, die Lindelof später mit Regisseur/Produzent Brad Bird und dem Ausführenden Produzenten Jeff Jensen entwickeln sollte.

    • Bei der Rekonstruktion der Weltausstellung 1964 für A WORLD BEYOND fanden die Filmemacher heraus, dass eines der ikonischen Stücke, die Unisphere, immer noch existierte: in Flushing Meadows, New York, außerhalb des USTA National Tennis Centers. Die Fontänen um den riesigen Globus sind ebenso noch vorhanden wie die Gärten. Ein Fotograf wurde nach New York geschickt, um Fotos zu machen, so dass reale Bilder als Kompositionselemente für die Szenen genutzt werden konnten.



    • Für die Weltausstellung 1964 hatte die Walt Disney Company vier Attraktionen geschaffen: „It’s a Small World“, „Great Moments with Mr. Lincoln“, „The Carousel Theater of Progress“ und „Ford’s Magic Skyway“. Das „It’s a Small World“-Fahrgeschäft blieb den Menschen als das eindrucksvollste in Erinnerung. Nach heutigem Standard ist es bescheiden, aber damals, 1964, war es revolutionär in der Art, wie Roboter und Fahrtechnik eingesetzt wurden, um ein thematisch eindrucksvolles Erlebnis zu schaffen.

    • Als es darum ging, eine Stadt zu kreieren, die von Visionären mit fortschrittlichen Technologien erbaut wurde, war klar: Sie muss wirklich aussehen wie eine Stadt. Keine leichte Aufgabe, einen solchen Ort zu finden. Zunächst schien es, als müsste „Tomorrowland“ komplett neu errichtet werden - ein teures, zeitaufwändiges Unterfangen. Doch dann, durch eine Reihe glücklicher Fügungen, stolperte Visual Effects Produzent Tom Peitzman, auch einer der Co-Produzenten des Films, bei den Produktionsvorbereitungen über eine Autowerbung. Die Location sah so futuristisch aus, dass er den Werbespot mit dem Handy abfilmte und Brad Bird zeigte. Der Ort stellte sich als City of Arts and Sciences im spanischen Valencia heraus, von Santiago Calatrava entworfen, dessen Arbeit bereits eine Inspirationsquelle für Production Designer Scott Chambliss war. Die Entdeckung kam Brad Birds Vorliebe für real existierende Drehorte gegenüber virtuellen Sets entgegen.

    • Großen Spaß hatten die Filmemacher bei der Kreation des bizarren, nostalgischen Memorabilia-Kaufhauses „Blast from the Past“. Set-Dekorateur Lin MacDonald verbrachte Monate damit, die umfangreichen Auslagen von Sammlerstücken zusammenzutragen, tausende von Stücken, die entweder eigens hergestellt oder angekauft wurden, darunter viele Originale, einige auch aus Brad Birds eigener Sammlung. Regale voller Comic-Bücher, klassische Sci-Fi-Filmplakate, eine original Luke Skywalker Figur aus dem Jahr 1970 und sogar Gegenstände aus „Space 1999“. Das Production Design-Team richtete mitten im Studio einen eigenen Laden ein.



    • Nach den Entwürfen von Illustrator Tim Flattery, berühmt für „Men in Black“, wurden die Plasma-Geschütze, wie sie in der Szene im Comicbuch-Laden vorkommen, mit interaktivem Licht ausgestattet, das die Umgebung erleuchtet und den Eindruck von Authentizität verstärkt. Die Kanonen wurden mit einer sehr kleinen, aber kraftvollen drahtlosen Batterie ausgerüstet, die genau eingepasst wurde. Wenn der Schauspieler den Abzug zieht, kommt vorne aus dem Lauf der Waffe interaktives Licht. Wenn das „Plasma“ verbraucht ist, geht ein rotes Licht an, die Kanone lädt sich auf und das Licht wird wieder blau.

    • Ein Aspekt bei der Zusammenarbeit mit den Kinder-Darstellern Thomas Robinson (der junge Frank) und Raffey Cassidy (Athena) war der Wachstumsprozess, dem sie unterliegen: Wenn die Dreharbeiten mit einem Elfjährige im Sommer starten und bis in den Winter hinein andauern, ist die Chance groß, dass er in der Zwischenzeit wächst – und davon sind auch die Zähne nicht ausgenommen. Als Raffey am Set in Vancouver mit den Dreharbeiten begann, fehlten ihr noch ein paar Zähne, die durch falsche ergänzt werden mussten. Dann verlor Thomas seine Milchzähne, einen nach dem anderen. Die Kinder verbrachten also viel Zeit damit, „Flossen“ angepasst zu bekommen, vorübergehende Zahnprothesen, die problemlos entfernt werden können.

    • Die junge Raffey Cassidy, die Athena spielt, absolvierte Schwimmtraining, Gymnastik und Wirework-Stunts. Im Mittelpunkt stand ihre Ausbildung in Martial Arts, denn ihre Figur schlägt im Film knallhart zu.



    • Sechs Monate dauerte es, das Bridgeway Plaza zu bauen, das so groß ist wie ein halbes Fußballfeld. Das Set war so gigantisch, dass es in keinem Studio errichtet werden konnte. Es musste auch enorm hoch sein für die geplanten Luftaufnahmen und die dafür notwendigen riesigen Kräne für die Beleuchtung. Außerdem musste es in verschiedenen Zeitperioden zum Einsatz kommen: 1964 beim ersten Besuch des jungen Frank; 1984, der Periode, die Casey durch den Button zu sehen bekommt; und 2014, der Zeit, in der der Rest der Geschichte spielt. Das erforderte sechswöchige Umbau-Intervalle für die Productionsdesigner-Crew, um das Set für die entsprechende Periode einzurichten.

    • Zum Bridgeway Plaza-Set gehörte eine voll funktionsfähige Einschienenbahn, genannt die schwebende Hochbahn. Als die Bahn fertig war, mit Licht und Glasscheiben, wog sie an die 16.000 Kilo. Die Crew musste sich überlegen, wie der Koloss samt Cast sicher auf einem Gleis knapp fünf Meter über dem Boden bewegt werden und exakt an der immer gleichen Stelle angehalten werden konnte. Eingesetzt wurden hydraulische Winden, die im Bedarfsfall schnell gestoppt werden können, und Bremsen, die rasch greifen sowie automatische Türöffner, die dem Team jederzeit den Ausstieg ermöglichen.

    • Die Dreharbeiten begannen auf einer Farm in Pincher Creek, Alberta, wo ein Farmer dafür engagiert worden war, Winter-Weizen mit einem speziellen Bernstein-Ton zu pflanzen - Brad Birds Vorstellung von bäuerlicher Perfektion. Danach zog die Crew zu einer Farm in Enerby in Okanagan in British Columbia, wo die Aufnahmen von Walkers Farm mit ihren Getreidefeldern entstanden, die ebenfalls eigens für die Dreharbeiten angepflanzt worden waren.



    • Zusätzlich zu den Sets in Spanien und Kanada wurde auch am „It’s a Small World“-Fahrgeschäft im Disneyland Park im kalifornischen Anaheim gedreht, außerdem an einem Strand in den Bahamas und mit einem zweiten Team in Paris. Insgesamt kamen 90 verschiedene Kombinationen von Sets und Locations zum Einsatz, zehnmal zogen Team und Crew um.

    • Kostümdesigner Jeffrey Kurland musste fast 400 Komparsen im Look der 1964-er für die „Hall of Invention“ und die Weltausstellungs-Szenen im Unisphere Plaza einkleiden.

    • Der Raketen-Rucksack aus dem Jahr 1964 für den jungen Frank (Thomas Robinson) war eine Meisterleistung in punkto Technik und Einfallsreichtum. Er hat 40 verschiedene Verschlüsse am Gestell des Rucksacks und Vorrichtungen für Electrolux-Staubsauger an den Seiten. Mit Hilfe von Kontrollkabeln werden die kleinen Schaufeln auf dem Rücken bedient. Durch den Rucksack sind Kabel zu den Griffen gezogen, mit denen der Schauspieler ihn steuern kann. Der Rucksack war an einer Platte befestigt und konnte leicht von dem Gestell gelöst werden, so dass Thomas nicht die ganze Zeit zwischen den Takes mit 9 kg auf dem Rücken herumlaufen musste.

    • Für das Requisiten-Department war die Ausstattung für die verschiedenen Zeitperioden des Films – 1964, 1984 und 2014 – eine Herausforderung. Es gibt unterschiedliche Einflüsse und Materialien, die die Herstellung der Designs der jeweiligen Epoche beeinflussen. Daher musste jedes Requisit sorgfältig untersucht und analysiert werden, damit sichergestellt war, dass die zum Einsatz kommende Technologie und das Material in der Epoche auch tatsächlich existierte. Danach mussten die Filmemacher versuchen, die echten Gegenstände aufzutreiben, damit die Ausstattung authentisch wirkt.

    • Die Filmemacher waren begeistert davon, am Cape Canaveral Set einen echten Raketenstart der NASA Maven (einer Mars-Raumsonde) miterleben zu können. Einige konnten ihn sogar aus größerer Nähe als vom Pressepodium aus betrachten. Für sie wurde ein Traum wahr – ein Symbol der Zukunft, die der Film heraufbeschwört.




    A WORLD BEYOND
    Regie: Brad Bird
    mit George Clooney, Hugh Laurie, Britt Robertson, Raffey Cassidy, Tim McGraw, Kathryn Hahn, Keegan-Michael Key, Thomas Robinson
    Kinostart: 21. Mai 2015
    im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Germany


    Mit überwältigenden Bildern und brillantem CGI erzählen der zweifach Oscar®-prämierte Regisseur und Drehbuchautor Brad Bird (MISSION IMPOSSIBLE: PHANTOM PROTOKOLL, RATATOUILLE) und Drehbuchautor Damon Lindelof („Lost“) die unglaubliche, fesselnde Story über ein visionäres Land, in dem nichts unmöglich erscheint. Ebenso spektakulär wie das Team hinter der Kamera ist der Hauptcast: Oscar®-Preisträger George Clooney trifft in einem visionären Gegenentwurf zu unserer irdischen Welt auf den ebenso genialen wie undurchsichtigen Wissenschaftler David Nix, gespielt vom zweifachen Golden Globe®-Gewinner Hugh Laurie. An Clooneys Seite spielt Shootingstar Britt Robertson („Under the Dome“, KEIN ORT OHNE DICH) als die junge, aufgeweckte Casey, die eine aufregende und gefährliche Mission antritt, um dem Rätsel von Raum und Zeit und der Zukunft der Menschheit auf die Spur zu kommen.

    Das Kinohighlight des Frühlings 2015 erzählt die faszinierende Abenteuerreise des ungleichen Duos Frank (Oscar®-Preisträger George Clooney) und Casey (Britt Robertson): Angespornt von wissenschaftlicher Neugier und voller Optimismus begibt sich der aufgeweckte Teenager auf eine gefahrenvolle Mission, zu der sie das Schicksal mit Frank zusammengeführt hat. Gemeinsam mit dem resignierten Wissenschaftler, dessen frühere Tage als einstiges Wunderkind mittlerweile schon lange zurückliegen, macht sie sich auf, die Geheimnisse einer mysteriösen besseren Welt jenseits unserer normalen Vorstellungskraft zu entdecken. Ob und wie sie die Herausforderungen, die die beiden dort erwarten, meistern werden, wird die Welt – und sie selbst - verändern. Für immer!

    Offizielle Website: filme.disney.de/a-world-beyond
    Facebook: facebook.com/AWorldBeyond

    Quellen
      • The Walt Disney Company Germany

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